Die Hamas zeigt ihr wahres Gesicht

Noch sind die Leichname der von der Hamas ermordeten Geiseln nicht übergeben, da zeigen die Terroristen bereits ihr wahres Gesicht – und verbreiten Terror in Gaza.

Das soll laut Donald Trump die neue "Ordnungsmacht" in Gaza werden!? Foto: Hadi Mohammad / Wikimedia Commons / CC-BY 4.0int

(KL) – Das wird jetzt schwierig für Greta Thunberg und ihre linksextremen Freunde – denn jetzt müssen die Hamas-Freunde den Terror erklären, mit dem die Hamas versucht, die Kontrolle über Gaza zu übernehmen. Die Terroristen führen Razzien in Gaza durch, erschießen dutzendweise Palästinenser, die entweder in Gangs organisiert sind oder von denen die Terroristen glauben, dass sie mit Israel kooperiert hätten. Dass die Terroristen weiter Angst und Schrecken verbreiten können, verdanken sie dem selbsternannten „Friedensengel“ Donald Trump, der die Hamas als bewaffnete „Ordnungsmacht“ in Gaza sehen will und den Terroristen deshalb, entgegen des „Friedensabkommens“, die Entwaffnung erspart und ihnen sogar explizit erlaubt hat, ihre Waffen zu behalten.

Und schon bricht die Mär vom israelischen „Völkermord“ in sich zusammen. Sollten die Opferzahlen der Hamas in Gaza stimmen, sind 3 % der Gaza-Bevölkerung als „menschliche Schutzschilde“ der Terroristen ums Leben gekommen. Hätte Israel wirklich einen Völkermord begehen wollen, wäre das Land militärisch in der Lage gewesen, innerhalb weniger Wochen die gesamte Bevölkerung Gazas umzubringen. Das hat Israel allerdings nicht getan und die meisten Opfer der Bombardierungen gehen auf die Kappe der Hamas-Terroristen, die ihre Zentren und Waffenlager in und unter Schulen, Kindergärten, Moscheen und Krankenhäusern angesiedelt hatten.

Wo wir schon beim Thema „Völkermord“ sind, ist es interessant festzuhalten, dass das, was von der Hamas-Führung übrig ist, weiterhin an den Zielen der Hamas festhält, nämlich der Zerstörung des Staats Israel und der Ermordung aller dort lebenden Juden. Das ist ein genozidäres Ziel und es ist kein einziger Fall bekannt, bei dem die Hamas vor Raketenangriffen auf Israel die Zivilbevölkerung gewarnt und zum Verlassen der Zielzonen aufgefordert hätte. Was man den Terroristen allerdings lassen muss, ist dass sie einfach besser kommuniziert haben als Israel und erfolgreich eine Opfer-Täter-Umkehr bewerkstelligt haben, der zahlreiche verwirrte, überwiegend jugendliche Linke auf den Leim gegangen sind.

Insofern ist es lehrreich zu sehen, wie die Hamas jetzt mit der palästinensischen Bevölkerung umgeht – nämlich genau so, wie sie es am 7. Oktober 2023 in den Orten rings um Gaza getan hat. Die „Freiheitskämpfer“ sind nichts anderes als fanatische Terroristen und wer diese unterstützt, und die Unterstützer sind immer noch zahlreich, ist selbst keinen Deut besser als diese barbarischen Terroristen selbst.

Das „goldene Zeitalter des Friedens“, das laut westlicher Politiker, die schon fast in ihrem Eigenlob ertrinken, jetzt angebrochen ist, wird leider ausfallen. Der Konflikt wird wieder aufflammen und, ähnlich wie in der Ukraine, eine weitere Eskalation erfahren. Denn überall, wo Trump versucht, seine „Friedens-Deals“ durchzudrücken, verschlimmert sich die Lage bereits nach kurzer Zeit.

Wie peinlich für Greta Thunberg und ihre Genossinnen und Genossen, dass sie sich für den internationalen islamistischen Terror engagieren. Wie peinlich für die Demonstranten, die jede Woche gröhlend durch die Städte laufen, „from the river to the sea“ skandieren und weiterhin eine Terror-Organisation verehren, die nun angefangen hat, gegen die eigene Bevölkerung zu kämpfen.

Schade ist allerdings, dass die rechtsextreme israelische Regierung weiterhin den Staats-Terrorismus im Westjordanland toleriert und fördert, denn moralisch landet Nethanjahu damit auf einer Ebene mit der Hamas. Wer glaubt, dass das weder von Israel, noch von der Hamas unterzeichnete „Friedensabkommen“ das Papier wert ist, auf dem es steht, der täuscht sich. Der Konflikt ist alles andere als vorbei und wird sich schon bald wieder verschärfen.

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