Trump hält das mörderische Mollah-Regime an der Macht
Der immer mehr unter Druck stehende US-Präsident will jetzt einen „Deal“ mit den Mollahs im Iran und hält diese damit an der Macht. Trump ist inzwischen schlimmer als Putin.
Massenmörder Ali Khamenei hat einen neuen Unterstützer – Donald Trump. Foto: khamenei.ir / Wikimedia Commons / CC-BY 4.0int
(KL) – Was für ein Verrat an den Millionen Iranern, die versucht hatten, das mörderische Mollah-Regime zu stürzen! Was für ein Verrat an den zehntausenden Opfern der Mörderbanden dieses Regimes! Was für ein Verrat an den zehntausenden verhafteter Iraner, die in Schauprozessen zum Tode verurteilt werden! Donald Trump reiht sich endgültig in die Reihe der großen Schurken der Weltgeschichte ein, was ihn allerdings nicht davon abhält, sich weiter jeden Tag wie ein Kleinkind für seine angeblichen Leistungen zu beweihräuchern, die sich allesamt als enorme Flopps herausstellen.
Man kann sich vorstellen, was für eine Art „Deal“ Trump mit den Mollahs schließen will – wie in Venezuela geht es um Öl, um viel Öl, denn immerhin ist der Iran eines der größten erdölproduzierenden Länder der Welt. Für einen solchen „Deal“ braucht Trump Ansprechpartner und da sind ihm die Mollahs gerade angenehm. Die Mollahs haben ihrerseits verstanden, wie man den US-Präsidenten mit seinem Baby-Ego so einwickelt, dass er das tut, was sie wollen. Und somit bereiten sich nun die Amerikaner und die Vertreter des Mollah-Regimes auf Verhandlungen vor, bei denen es um zwei Dinge gehen wird – das iranische Atomprogramm und eben Öl.
Die Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm werden nicht schwer werden. Immerhin wissen die Amerikaner und auch die anderen westlichen Geheimdienste nicht vollumfänglich über das iranische Atomprogramm Bescheid. So wies erst vor Kurzem der Nationale Widerstandsrat im Iran (NCRI) die westlichen Dienste auf zwei Atomanlagen im Iran hin, von denen der Westen nichts wusste. Vermutlich gibt es noch mehr solcher Anlagen, die dem Westen unbekannt sind. Da wird es einfach, Zugeständnisse für diejenigen Anlagen zu machen, die der Westen bereits kennt.
Zugeständnisse werden die Mollahs machen, denn ihr momentanes Interesse ist es, Zeit zu gewinnen, damit sie diejenigen Aufständischen, die immer noch versuchen, sich zu organisieren, eliminieren können. Also werden sie „verhandeln“ und versuchen, Trump mit Bonbons stillzuhalten. Und das wird dazu führen, dass die letzten Reste dieser Revolution vernichtet und die Mollahs ihre Opposition weiter abschlachten können.
Die Lage im Mittleren Osten wird für die Mollahs immer besser zu managen. Nachdem Trump erst die Revolution angeheizt hatte, indem er die Demonstranten aufforderte, öffentliche Plätze und Gebäude zu besetzen, wobei der den Demonstranten vorlog, dass „Hilfe auf dem Weg“ sei, verrät er nun das iranische Volk, indem er mit den Mollahs in Verhandlungen zu einem „Deal“ tritt. Es ist nicht das erste Mal, dass Trump seine vermeintlichen Partner verrät – im Ukraine-Krieg steht Trump inzwischen klar auf Seiten Putins, wobei viele Beobachter der Ansicht sind, dass der ehemalige KGB-Agent Putin ein so belastendes Dossier über Trump hat, dass sich Trump nicht einmal traut, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.
Dem iranischen Volk helfen diese vermeintlichen „diplomatischen“ Aktionen Trumps überhaupt nicht, im Gegenteil. Dadurch, dass Trump die Mollahs als „Verhandlungspartner“ aufwertet, sitzen diese plötzlich wieder sicher in ihren Machtpositionen und sie haben verstanden, dass Trump sehr einfach zu manipulieren ist. Und genau das werden sie jetzt tun.
Für die Opposition im Iran wird sich die Lage nun von Tag zu Tag weiter verschlechtern, es wird eine massive „Säuberungsaktion“ stattfinden, bei der jeder, der Symathien für die Revolution verdächtigt wird, von der Todesstrafe bedroht ist. Dass Trump nun dieses Regime stützt, macht den verurteilten Straftäter Trump tatsächlich zu einer Figur, die man in einem Atemzug mit Stalin, Hitler, Nero und Vlad dem Pfähler nennen muss. Man kann nur hoffen, dass es am Ende des Trump-Dramas einen Prozess geben wird, bei dem sich Trump mit seinen willigen Helfern Vance, Hegseth, Kennedy, Noem, Leavitt, Patel und den anderen vor einem Tribunal für alle seine Verbrechen verantworten muss. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg und in der Zwischenzeit weiß niemand, wie man dem iranischen Volk helfen kann. Sicherlich nicht, indem man die Mollah-Mörderbande zu „Verhandlungspartnern“ aufwertet.
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